Weihnachten 2018 – das 4. allein

Wieder Weihnachten, wieder ein Jahr fast vorbei. Dieses Jahr war nicht schön. Ich bin 68 geworden und die „Einschläge“ des Alters und der Krankheiten rücken näher. Nach der Trauer der letzten Jahre, die weniger geworden ist, ist es jetzt mein persönliches Altern, das ausgehalten und akzeptiert werden muss.

Weihnachtsfeste habe ich viele erlebt, sehr viele schöne – dank meiner lieben Eltern, zusammen mit meiner Frau und meiner Tochter, und nun mit meiner kleinen Enkelin. Die Feste haben sich enorm verändert. Früher in den Fünfzigern des vergangenen Jahrhunderts war Weihnachten einfacher, aber irgendwie verzauberter, mit mehr Schnee, mehr Stille, mit echten Kerzen und mehr Lametta.

Dieser Zauber ist ein wenig verlorengegangen.

Mit meiner Frau und meiner Tochter habe ich später viele schöne Weihnachten verlebt, viel moderner im Stil und als eigene Familie.

Jetzt ist auch dies vorbei.

Heiligabend zusammen mit meiner Tochter, meinem Schwiegersohn und meiner Enkelin ist wieder ganz anders als die vielen Weihnachten davor. Meine Frau wird zumindest von mir an diesem Tag schmerzlich vermisst. Und ich werde alt. Ich merke, dass ich das manchmal noch nicht wahrhaben will.

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie was man kriegt.“  (aus dem Film „Forrest Gump“). Das gilt auch für Weihnachten, denn Weihnachten ist auch ein Spiegelbild der aktuellen Lebenssituation. Die aktuellen Pralinen sind nicht mehr so toll wie früher einmal.

Besonders an Weihnachten gilt: Leiden ist immer eine persönliche Entscheidung. Eckhart Tolle sagt dazu: „Der Ursprung des Leidens ist die Weigerung, das zu akzeptieren, was jetzt im Leben da ist“ (siehe dazu: Quelle und Erläuterungen).

Ich werde an den zwei Weihnachtsfeiertagen allein sein, werde akzeptieren was ist. Etwas Schönes essen, ein Buch lesen, spazieren gehen, Weihnachtsfilme anschauen, die ich mag … Es werden zwei schöne Tage, mit meiner Frau in meinem Herzen.  Da bin ich mir sicher.

Candles in the window
Shadows painting the ceiling
Gazing at the fire glow
Feeling that gingerbread feeling
Precious moments
Special people
Happy faces
I can see …
Somewhere in my memory
Christmas joys all around me
Living in my memory
All of the music
All of the magic
All of the family home here with me …

(Filmmusik aus dem Film „Kevin allein zu Haus“ von John Williams)

Allen Lesern dieses Blogs wünsche ich gesegnete Weihnachten.

Mögen Sie sich in Liebe und Dankbarkeit der Weihnachtsfeste erinnern, die Sie mit ihrem verstorbenen Angehörigen verleben durften, und mögen Sie trotz Traurigkeit schöne Momente beim diesjährigen Fest im Kreise von lieben und verständnisvollen Menschen erleben.

Weihnachten 2017 – das 3. allein

Lange habe ich mit mir gerungen: soll ich dieses Jahr einen Weihnachtsbaum aufstellen oder nicht? Nur für mich allein?

Ich hatte bis heute keine große Lust auf Weihnachten. Meine Tochter wollte an der Tradition nichts ändern – also fahre ich Heiligabend zu ihr, zum Schwiegersohn und zur Enkelin – und nicht umgekehrt sie alle zu mir (dann hätte ich ganz sicher mehr Motivation gehabt).

Doch heute habe ich den Weihnachtsbaum doch aufgestellt. Nur für mich. Und weil man nie weiß, ob man das nächste Weihnachten noch feiern kann …

So hat sich wieder diese inzwischen mehr melancholische als fröhliche Weihnachtsstimmung in meiner Wohnung (und in mir) „breit gemacht“, die so sehr dieser Komposition des berühmten Filmmusik-Komponisten John Williams entspricht: „Somewhere in my memory“

Candles in the window
Shadows painting the ceiling
Gazing at the fire glow
Feeling that gingerbread feeling
Precious moments
Special people
Happy faces
I can see …
Somewhere in my memory
Christmas joys all around me
Living in my memory
All of the music
All of the magic
All of the family home here with me …

Allen Lesern dieses Blogs wünsche ich gesegnete Weihnachten.

Mögen Sie sich in Liebe und Dankbarkeit der Weihnachtsfeste erinnern, die Sie mit ihrem verstorbenen Angehörigen verleben durften, und mögen Sie trotz Traurigkeit schöne Momente beim diesjährigen Fest im Kreise von lieben und verständnisvollen Menschen erleben.

Das 2. Weihnachtsfest allein

Heute ist der 26.12.16, es ist fast Mitternacht, Weihnachten ist nun vorbei. Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen.

Heiligabend war ich zuerst recht angespannt – keine Ahnung, warum. Vielleicht eine unterschwellige Angst, die Kontrolle zu verlieren und plötzlich sehr traurig zu werden – vor dem Enkelkind, der Tochter und dem Schwiegersohn, seinen Eltern, seinem Bruder? Oder einfach auch etwas Erschöpfung aufgrund der Vorbereitungen und einem Infekt, der sich seit November fast sechs Wochen hinzog?

Egal, Heiligabend war sehr schön. Besonders für das Enkelkind, das eine Menge Spaß und Aufregung hatte. Und das ist das Wichtigste!

Auch ich erinnere mich immer noch sehr gern an die schönen und aufregenden Weihnachtsfeste meiner Kinder- und Jugendzeit. Was hatten meine Eltern nicht alles für mich „gezaubert“!

Inzwischen ist Weihnachten natürlich ganz anders. Ich bin nun der Opi, freue mich mit und für die Enkelin, und ich werde mir seit dem Tod meiner Frau (der Omi) meiner eigenen Endlichkeit zunehmend bewusst. Keiner weiß, wann man sein letztes Weihnachten feiert.

Für den Sänger George Michael war es mit 53 Jahren sein letztes Weihnachten – das hat mich traurig und nachdenklich gemacht. Zwei großartige Songs von ihm:

George Michael – Fast Love (Live 2008) …

George Michael – Jesus To A Child (Live 1994) …

Für die Weihnachtsfeiertage hatte ich mir – wie letztes Jahr – wieder ein sehr entspanntes Programm gestrickt: Kirchenbesuch, am 1. Feiertag selbst ein Weihnachtsessen gemacht, Restaurantbesuch am 2. Feiertag, zwei längere Spaziergänge, einige Weihnachts-Filme angeschaut wie „Kevin allein zu Haus“, „Kevin allein in New York“, „Liebe braucht keine Ferien“ und „Tatsächlich … Liebe“. Für die Bücher war kaum Zeit, aber die laufen ja nicht weg. Es war schön, traurige Momente waren selten, geweint habe ich nicht.

In der Nacht vom 1. zum 2. Feiertag habe ich überraschenderweise sehr schön von meiner Frau geträumt; sie bleibt in meinem Herzen. Einsamkeit habe ich nicht verspürt – ich versuche, an derartigen Festtagen immer proaktiv das Grübeln durch eine Menge von angenehmen und interessanten Aktivitäten zu verbannen. Das klappt ganz gut.

Allerdings wartet nun die nächste traurige Herausforderung auf mich: der zweite Jahreswechsel ohne meine Frau. Niemand mehr da zum gegenseitigen Anstoßen, Glück-Wünschen und Küssen. Ich kann mir nur selbst Glück wünschen. Aber auch das wird vorbeigehen. Ich frage mich nur: wie wird 2017? Weitere Weichenstellungen in meinem neuen Leben stehen an, aber mir fehlt der Mut. Oder soll ich das Leben einfach weiter an mir vorbei plätschern lassen? Ich habe dazu wirklich (noch) keinen Plan …

Zum Weihnachtsfest

Allen Lesern dieses Blogs wünsche ich gesegnete Weihnachten.
Mögen Sie sich in Liebe und Dankbarkeit der Weihnachtsfeste erinnern, die Sie mit ihrem verstorbenen Angehörigen verleben durften.

* * * * *

weihnacht

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh‘ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins weite Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!

— Joseph von Eichendorff (1788-1857)

… wenn auch nur in meinen Träumen

Bing Crosby – I’ll Be Home For Christmas (1943)

Englischer Originaltext:

I’ll be home for Christmas,
You can count on me.
Please have snow and mistletoe
And presents on the tree.
Christmas eve will find me,
Where the love light gleams
I’ll be home for Christmas,
If only in my dreams …

Auf Deutsch:

Ich werde Weihnachten zu Hause sein
Du kannst auf mich zählen
Bitte mit Schnee und Mistelzweig
und Geschenken unter dem Baum.
Heiligabend wird mich finden
dort, wo das Licht der Liebe leuchtet.
Ich werde Weihnachten zu Hause sein
wenn auch nur in meinen Träumen …

Wohl das traurigste Weihnachtslied – nur die Erinnerungen bzw. die Träume von vergangenen Zeiten bleiben …

Jahresende

War meine Stimmung während der Weihnachtstage gar nicht so schlecht, so ist sie seit zwei Tagen wieder ins Negative gekippt. Ja, die berühmte Trauerwelle. Vielleicht ist es auch der bevorstehende Jahreswechsel, der mich so oft an vergangene Momente denken lässt.

Seit kurzem schreibe ich mir jeden Tag ein positives Erlebnis auf. Oder zwei. Erstaunlich, was da zusammenkommt. Das Leben ist doch schön – man muss es nur erkennen bzw. richtig wahrnehmen.

Silvester ist für mich fast trauriger als Heiligabend. Heiligabend ist immer der große Familienabend, viel Ablenkung, viele schöne Erlebnisse. Silvester waren meine Frau und ich immer zu zweit – ganz früher waren wir oft tanzen, später haben wir es uns zu Hause gemütlich gemacht.

Silvester bin ich nun ganz allein.

Vor einem Jahr hat mir meine Frau ein gutes neues Jahr 2015 gewünscht. Und ich ihr. Beide wissend, dass es wohl kein gutes Jahr werden würde.

Nun wünsche ich mir selbst ein besseres neues Jahr. Möge es mir Richtung und Sinn weisen, möge sich meine gesundheitliche Situation – psychisch und physisch – verbessern.

* * * * *

Allen Lesern meines Blogs wünsche ich für das kommende Jahr alles Gute, Glück und Gesundheit.

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
Das Heil, für das du uns bereitet hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und still die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

— Dietrich Bonhoeffer;
Gedicht im Brief vom 19. Dezember 1944 an seine Verlobte

Weihnachten allein

In den zwei Internet-Trauerforen, in denen ich ab und zu lese und schreibe, wünschten sich die Foristen meist erträgliche Weihnachtstage. Als wenn Weihnachten ein Leidensweg voller Schmerzen ohne Schmerzmittel ist, den man ertragen müsste.

Leiden ist immer eine persönliche Entscheidung. Eckhart Tolle sagt dazu: „Der Ursprung des Leidens ist die Weigerung, das zu akzeptieren, was jetzt im Leben da ist“.

Jetzt ist Weihnachten da und meine Frau ist tot. Wenn ich mich nicht gegen diese Realität stelle und selbst aktiv werde, um das Beste daraus für mich zu machen, dann …

Ich habe dieses erste Weihnachten ohne Partner nicht trauriger empfunden als „normale“ Sonntage vor Weihnachten. Nach der Rückkehr von Tochter und Enkelin am Heiligabend musste ich einige Minuten weinen, ebenso auf dem Weg zum Friedhof gestern am 1. Weihnachtstag. Insgesamt hatte ich proaktiv versucht, die Weihnachtstage schön für mich zu gestalten, teilweise auch neu für mich zu erfinden. Ich habe mir ein wirklich leckeres Weihnachtsessen gekocht und es richtig genossen. Genauso wie die Süßigkeiten, den erleuchteten Weihnachtsbaum, die Filme „Ist das Leben nicht schön?“ und „Kevin allein zu Haus“, die Buchgeschenke – und ich habe auch sehr gelacht über Jürgen Beckers‘ Comedy „D’r Baum fängt am Nadeln“.

Ja, etwas geweint. Aber mehr gelacht. Es waren auch besinnliche Weihnachten. Ich habe mich viel an die schönen Weihnachtsfeste von früher erinnert.

Und ich war nicht beleidigt, wenn Verwandte, Bekannte oder Nachbarn mir FROHE Weihnachten gewünscht haben. Klar war ich nicht unbeschwert froh wie früher zu Weihnachten. Aber dieses Weihnachtsfest war für mich kein leidvolles Fest, dass ich ertragen musste. Das hätte meine Frau übrigens auch nicht gewollt.

Als Trauernder sollte man über manche unbedacht gesprochenen und unpassenden Wünsche, Ratschläge, usw., von Außenstehenden einfach hinwegsehen. Selbst wenn es für einen Moment etwas weh tut – einfach dem/der Anderen verzeihen, denn er/sie kennt die Trauersituation vielleicht noch nicht persönlich. Er/Sie meint es meist gut und findet keine passenden Worte. Klar, als Trauernder ist man ziemlich dünnhäutig, aber wenn man sich in die Zeit vor dem Todesfall versetzt – was für unpassende Worte hätte man selbst gesagt? Also versuchen, locker zu bleiben – auch in der Trauer.

Meine Frau fehlt

1988 feierte ich das erste Weihnachtsfest mit meiner Frau, 2014 das letzte.

Nun muss ich Weihnachten für mich neu erfinden. Trotz Trauer und Schmermut habe ich die Wohnung mit einem kleinen Tannenbaum geschmückt.

Nach mehr als neun Monaten seit dem Tod meiner lieben Frau ist nahezu alles freudlos. Meine Befinden schwankt zwischen Gesundheit und Krankheit.

Heiligabend – ich werde versuchen, etwas fröhlich zu sein – hauptsächlich für unser liebes Enkelkind. Es wird nicht einfach sein. Aber es ist für mich wichtig, unserem Enkelkind Freude zu bereiten.

Die Weihnachtsfeiertage bin ich allein. Ich habe einfach nicht die Kraft, noch weitere Tage „fröhlich“ zu spielen. Das kann ich einfach nicht. Dann lieber Gottesdienst, Friedhofbesuch, Lesen, TV, etwas Ruhe. Dinge tun, die ich mag. Und ab und zu weinen.

Dieses Weihnachten wird vorübergehen. Ich habe einiges geplant, dass es mir auch ein wenig Spaß und Freude bringt.

Ich bin sehr dankbar, dass nahezu alle bisherigen Weihnachtsfeste sehr schön waren – dank meiner Eltern, dank meiner Frau, dank meiner Tochter, und dank unseres Enkelkinds.

Das Leben kann nicht immer nur positiv und schön sein. Das muss ich akzeptieren.

Allen Mitlesern wünsche ich gesegnete Weihnachten.

Die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

— Dietrich Bonhoeffer

Advent und Weihnachten

Ich habe lange darüber nachgedacht. Soll ich die Wohnung weihnachtlich schmücken oder nicht? Für wen? Nur für mich? Ich habe mich schließlich gegen Lichterkette, Adventskranz, Weihnachtsbaum und sonstigen Weihnachtsschmuck entschieden. Es passt einfach nicht zu meiner momentanen Lebenssituation. In einem Jahr sehe ich das wahrscheinlich wieder anders.

* * * * *

(Nachtrag 27.11.15)
Ich habe meine Meinung heute geändert. Ja, so schnell kann das gehen. Auch weil jemand in einem Kommentar schrieb: „Für meinen Sohn habe ich einen Adventskalender besorgt und einen Adventskranz.“
Ich habe auch überlegt, was meine Frau wohl dazu sagen würde: „Warum hockst du einsam in der kahlen Wohnung? Mach es dir doch ein wenig heimelig!“.
Klar – ich werde traurig sein in der diesjährigen Advents- und Weihnachtszeit. Aber ich werde ganz bestimmt noch trauriger sein ohne etwas heimelige Weihnachtsstimmung. Meiner Frau war das immer wichtig. Jetzt sollte es mir auch wichtig sein.
Also habe ich heute einen Adventskranz gekauft, die Lichterkette am Balkongeländer angebracht, den Zierkranz an die Wohnungstür gehängt und schon mal die leere Keksdose bereitgestellt. Weihnachtskekse werde ich backen, schon allein, weil das Enkelkind sie so liebt!

Das Lied „Somewhere In My Memory“ (komponiert vom berühmten Filmkomponisten John Williams) aus dem Film „Home Alone“ / „Kevin – Allein zu Haus“) trifft in etwa meine Weihnachtsstimmung in diesem Jahr.

Alles ist irgendwo in meiner Erinnerung …

Candles in the window
Shadows painting the ceiling
Gazing at the fire glow
Feeling that gingerbread feeling
Precious moments
Special people
Happy faces
I can see …
Somewhere in my memory
Christmas joys all around me
Living in my memory
All of the music
All of the magic
All of the family home here with me …